Donnerstag, 30. Dezember 2010

Fundamente

Wieder einmal haben Fundamentalisten ein Attentat auf Jyllandsposten geplant, die Zeitung mit den Mohammed-Karikaturen (1).

Die 12 Karikaturen drückten aus, dass die Zeichner ein positives Bild der Religion hatten: Sie kritisierten den Extremismus, wenn sie überhaupt etwas kritisierten (einzelne kritisierten gar nichts).

Wenn es beleidigend für eine Religion ist, dass man sie für friedlich hält, dann ist das bedenklich. 

Und wenn darauf Fundamentalisten die Karikaturen mit Terror beantworten, dann muss es am Fundament liegen.

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(1) Man findet die - recht harmlosen - Zeichnungen im Internet, zum Beispiel via diesen Link hier

Essay zum Karikaturenstreit hier

Rassismus

Das Wort Rassismus wird gar häufig gebraucht, und gar leichtfertig.

Wer zweimal hinsieht, weil Leute aus einer Gruppe regelmässig negativ in den Schlagzeilen sind, der handelt bloss vernünftig. Rassismus ist es erst, wenn sich sein Urteil daraus ergibt, dass der andere zu einer Gruppe (Frau, Jude, Chinese) gehört.

Wenn eine Frau von jedem Schwarzen an der Uni angemacht wird (1), dann wird sie sich gegenüber Schwarzen zurückhalten. Wenn sie daraus aber schliesst, dass Schwarze grundsätzlich Frauen anmachen und nicht anders können, dann ist das Rassismus.

Dass sie sich persönlich dann lieber unter anderen bewegt, ist noch kein Rassismus.


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(1) Ich habe das Beispiel gewählt, weil ich einen solches konkreten Fall kenne.

Sonntag, 5. Dezember 2010

Toleranz im Islam

Wie es denn wirklich war mit der vielgelobten Toleranz (1):
Der Preis für die Duldung durch das Utilitasprinzip [Nützlichkeitsprinzip, Anm d. Bloggers] des Dhimmastatus ist die Demütigung. 
Das ist ganz konkret
Ihren alltäglichen Ausdruck fand dieses Prinzip der institutionalisierten Demütigung in Geboten und Verboten, die alle Formen der Begegnung von Muslimen und Ungläubigen regelten: wie und wann zu grüßen ist (von freundlichen oder tröstenden Worten wird abgeraten), dass der Ungläubige sich auf der Straße in bescheiden-unterwürfiger Haltung fortzubewegen und dem Muslim Platz zu machen hat, dass er nicht auf einem Pferd (einem edlen Tier) reiten darf, sondern allenfalls auf einem Maultier oder Esel und auch das nur im Damensitz, und dass er absteigen muss, wenn er einem Muslim begegnet, dass er diskriminierende Kleidung, Kopfbedeckung, Schuhe (im Extremfall sind ihm diese sogar verboten) oder dem Judenstern entsprechende Abzeichen zu tragen hat.
Natürlich muss auch die Jugend ihren Spass haben:
Dass er sich mit Steinen bewerfen, am Bart zerren, ins Gesicht schlagen und prügeln lassen muss, ohne sich wehren zu dürfen; der Waffenbesitz ist ihm ohnehin untersagt, und einen Muslim zu schlagen, zieht die Todesstrafe nach sich, dass seine Zeugenaussage vor Gericht geringeren Wert hat als die eines Muslims und für den Fall, dass es sich bei dem Angeklagten um einen Muslim handelt, wertlos ist.
Toleranz? Nein, nur systematische Verletzung dessen, was wir heute als Menschenrechte bezeichnen.

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(1) Aus einem Artikel von Siegfried Kohlhammer in der taz
SIEGFRIED KOHLHAMMER, Jahrgang 1944, ist Lektor am Institut für Vergleichende Kulturwissenschaft an der Staatlichen Universität Yokohama. Das von ihm herausgegebene Buch "Die Freunde und Feinde des Islam" (Steidl Verlag, Göttingen 1996, 223 Seiten) ist leider nur noch antiquarisch erhältlich. Die Langfassung des Textes findet sich im Merkur. Zeitschrift für europäisches Denken, Nummer 639

Samstag, 4. Dezember 2010

Rassismus

Es gibt tatsächlich Muslime, die in diesem Lied von Mani Matter Rassimus finden:

dr sidi abdel assar vo el hama
het mal am morge früe no im pijama
ir strass vor dr moschee
zwöi schöni ouge gseh
das isch dr afang worde vo sim drama
s isch d tochter gsy vom mohamed mustafa
dr abdel assar het nümm chönne schlafa
bis är bim mohamed
um d hand aghalte het
und gseit: i biete hundertfüfzig schaf a
dr mohamed het gantwortet: bi allah
es fröit mi, dass my tochter dir het gfalla
doch wärt isch si, my seel
zwöihundertzwänzg kamel
und drunder chan i dir sen uf ke fall la
da het dr abdel assar gseit: o sidi
uf sone tüüre handel gang i nid y
isch furt, het gly druf scho
ä billigeri gno
wo nid so schön isch gsy, drfür ä gschydi
doch wenn es nacht wird über dr sahara
luegt är dr mond am himmel häll und klar a
und truuret hie und da
de schönän ouge na
und dänkt: hätt i doch früecher afa spara

Diagnose: Integrationsresitstent

Prognose: Herr Vischer wird die Familie vor Gericht vertreten, und dafür fürstlich entlöhnt. woher, ist unbekannt aber klar.

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Auf youtube hier

Donnerstag, 25. November 2010

Markierung mit Kopftuch

Man liest hier und da, dass das Kopftuch die Frau sexualisiere. Das trifft meiner Meinung nach nicht zu. Sexualisierung ist der falsche Begriff.

Die Frau wird damit nicht sexueller gemacht, man braucht das ja nur mal anzusehen, insbesondere in der Extremform Burka.  Die Frau wird vielmehr markiert, sie wird zum markierten Objekt in einem vorzivilisatorischen Besitzdenken.

  • Mit Kopftuch ist die Frau markiert als Besitz eines Mannes oder Clans. Das Kopftuch signalisiert, dass der Besitz verteidigt wird, mit allen Mitteln. Dass sie mit Kopftuch anständig sei und brav, ist ein sekundäres Merkmal: Anständig heisst nur, dass sie ihr Dasein als Eigentum akzeptiert hat.
  • Ohne Kopftuch gehört die Frau niemandem, kann also von jedem Mann beschlagnahmt und benutzt werden. Sie ist Freiwild, gehört niemandem, und ist ohne Schutz des Clans, eines Mannes. Sekundär folgt daraus, dass sie eine Schlampe ist. Will eine Frau aus dem eigenen Besitz das Kopftuch ablegen, dann will sie damit sich zur Schlampe machen. Sie kann darum mit allen Mitteln eingefangen und sanktioniert werden.

Wer das Kopftuch befürwortet, der befürwortet auch die Sicht, dass ein Mann so funktioniere:

  • Sieht der Mann eine Frau mit Kopftuch, dann akzeptiert er, dass sie als fremdes Eigentum markiert ist und damit Tabuzone. Wer diee Tabuzone nicht akzeptiert und zum  Bespile die Frau nach der Uhrzeit fragt, der verletzt Eigentumsrechte eines Mannes / Clans und kann darum dafür abgestraft werden, mit allen möglichen Mitteln.
  • Sieht der Mann eine Frau ohne Kopftuch, dann sieht er ein Stück herrenlose Gut. Er darf sich das aneignen und beliebig gebrauchen, da das Stück von niemandem sonst beansprucht wird. Er kann auch gar nicht anders, weil er gegenüber den Reizen des Stückes Fleisch wehrlos ist. Trägt die Frau freiwillig kein Kopftuch, dann ist das die Aufforderung zum Gebrauch. Weil sie niemanden spezifisch auffordert, sondern allgemein die Männer, ist sie eine herumstreunende Hure.

Das Kopftuch markiert das Eigentum an der Sache Frau und funktioniert also ungefähr wie ein Brandmal an einem Rindvieh.

Die Markierung passt nicht in eine Gesellschaft, welche die Frau als eigenständigen Menschen versteht.

Samstag, 20. November 2010

Doppelmoral

Wer für den Umgang in seiner Gruppe andere Moralstandards hat als für den Umgang mit anderen Gruppen, der hat eine Doppelmoral (1).

Es ist normal, den Leuten mit Doppelmoral nicht zu trauen.


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(1) Wie in The Moral Landscape von Sam Harris ausgeführt. Kapitel Good an Evil, insbesondere ab Seite 80.

Montag, 15. November 2010

Gutmenschen haben immer recht

Warum das so ist hört man hier (ab Sekunde 19)

Donnerstag, 23. September 2010

Molly Norris?

Vergessen Sie den Namen Molly Norris, die Zeichnerin aus Seattle. Es gibt sie nicht mehr. Der Islam hat sie zum Schweigen gebracht. Ohne Blut. Einfach so. Wie er das nun mal macht, wenn jemand zum Everybody Draw Mohammed Day aufruft.

Denn das ist beleidigend. Genauso wie viele andere Dinge. Darauf gibt's eine Fatwa.

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Die Zeichnung ist hier zu sehen.
Die Liste der Dinge, welche Muslime beleidigen ist hier
Die letzte Zeichnung von ihr sieht man in diesem Artikel

Dienstag, 21. September 2010

Kopftuch und Ehrenmord

Was ist der Unterschied zwischen Kopftuch und Ehrenmord?

Das Kopftuch erinnert die Frauen daran, das sie sich den muslimischen Männern unterwerfen müssen.

Ehrenmord auch.

Sonntag, 19. September 2010

Islam heisst Frieden

Und darum wurde der Papst in England entsprechend begrüsst:

Mittwoch, 1. September 2010

Bald sind wir mehr

Nun steht es auch schon mal in einer Zeitung:
Wendt berichtet, dass die Beamten vor Ort [in Duisburg] oft die Aufforderung hören zu verschwinden: „Das klären wir mit unserem Hodscha, nicht mit euch!“ Und laut Cebin wird Ordnungshütern auch schon mal eine demografische Drohung entgegengeschleudert: „Es dauert nicht mehr lang, dann sind wir in der Mehrheit.“ (Quelle)
Ich habe solches schon früher gelesen. Es gehört offensichtlich zur Denkweise dieser Kultur.

Montag, 30. August 2010

Wenn Journalisten Stimmen hören

Politiker und Journalisten sind empört über eine Aussage von Thilo Sarazin zu einem Judengen. Das Interview, in dem Sarrazin von Genen spricht, ist hier. Und hier der Ausschnitt:

Welt am Sonntag: Wer genau ist jenes „Wir“, von dem Sie im Buch sprechen?
Sarrazin: Die Identität eines Volkes oder einer Gesellschaft ist ja nichts Statisches, dennoch gibt es sie. Es gibt eine französische, deutsche, holländische Identität. Wenn es richtig läuft, wachsen Zuwanderer in solche Identitäten hinein, sie lösen sich aber irgendwann in dieser Identität auf, das Bild vom Melting Pot ist ja nicht falsch. Völker ändern im Laufe der Zeit ihr Gesicht, aber sie tun dies aus der kontinuierlichen Fortentwicklung ihrer Identität heraus. Es gibt über mehr als 1000 Jahre ein kulturelles Kontinuum der Entwicklung aus dem westfränkischen Reich in das heutige Frankreich und aus dem ostfränkischen Reich in das heutige Deutschland. Die kulturelle Eigenart der Völker ist keine Legende, sondern bestimmt die Wirklichkeit Europas. 
Welt am Sonntag: Gibt es auch eine genetische Identität?
Sarrazin: Alle Juden teilen ein bestimmtes Gen, Basken haben bestimmte Gene, die sie von anderen unterscheiden. 
Damit wirbt auch die Firma Igenea bei Leuten, die mehr über ihre Vorfahren erfahren möchten
Es gibt bestimmte genetische Merkmale, die auf eine jüdische Herkunft hinweisen. Mit einem DNA-Test von iGENEA kann Ihr DNA-Profil auf diese Merkmale hin untersucht werden.
Aber die Journalisten wissen es besser:
Welt am Sonntag: Wer „Kultur“ sagt und „Gene“ und noch lieber „Rasse“ gesagt hätte, der muss mit Vorwürfen rechnen. 

Woher wissen die Herren, dass er Gene statt Kultur sagen wollte, dort wo es um die Immigranten geht, und noch viel lieber Rasse gesagt hätte? Gedankenlesen? Visionen? Stimmen?

Was Journalisten und Politiker aus seiner Aussage heraushören, lässt vermuten, dass sie Stimmen hören. Da verbirgt sich der Antisemitismus, den man gerne dem anderen anhängen möchte (1). Man sagt dem Projektion.

Es gibt Spezialisten, die solchen Journalisten und Politikern helfen können. Die Kosten übernimmt die Krankenkasse.


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(1) «Jüdisches Gen» erzürnt die Deutschen und macht Israelis stolz (Tagesanzeiger 31.8.2010)
 
Necla Kelek zur Sache
Rezension FTD: "Sarrazins Buch ist erstaunlich sachlich" 
Sarrazins Erläuterung (die er auch an der Buchvorstellung brachte) 
Ein Intelligenzforscher zur Intelligenz

Korrelationen der Intelligenz (Vererbbarkeit):
Estimates in the academic research of the heritability of IQ have varied from below 0.5 to a high of 0.9. A 1996 statement by the American Psychological Association gave about .45 for children and about .75 during and after adolescence. A 2004 meta-analysis of reports in Current Directions in Psychological Science gave an overall estimate of around .85 for 18-year-olds and older.

Sonntag, 29. August 2010

Merkel warnt vor Fitna

In der Diskussion um die Äusserungen hat sich jetzt auch Frau Merkel eingeschaltet:
"Die Art und Weise, wie hier geredet wird, spaltet die Gesellschaft", sagte Merkel.
Das ist islamische Ausdrucksweise und Denke: Was zu Spaltung führt, muss vermieden werden. Kritik ist untersagt, denn sie bedeutet Spaltung. Diskussion ist schlecht, denn sie bedeutet Spaltung, auf islamisch Fitna, auch mal übersetzt als Aufruhr gegen die göttliche Ordnung. Und diesen Aufruhr will ja keiner. Da erträgt man lieber, was nun die göttliche Ordnung verlangt.

 

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Siehe auch Wenn Journalisten Stimmen hören

Freitag, 27. August 2010

Kreis: Kopftuch für Musliminnen verbindlich

Die Eidgenössische Rassismus-Kommission richtet sich nach Riad: Die Kommission unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Georg Kreis bezeichnet das Kopftuchverbot für Schulen in St.Gallen als
Angriff auf ein für die betroffenen Frauen verbindliches religiöses Gebot
Musliminnen sind also unbedingt verpflichtet, Kopftuch zu tragen. Bald wird Herr Kreis eine Religionspolizei fordern, damit das auch durchgesetzt wird. Bei Widerstand wird gesteinigt.

Zur Information:
  • Das Verbot für Angestellte dess öffentlichen Dienstes ist laut Kommission ok. Wenn es im einen Fall ok ist, dann ist die Verpflichtung zum Kopftuch nicht absolut, kann also auch für Mädchen an öffentlichen Schulen untersagt werden.
  • Öffentliche Schulen sind zur Neutralität verpflichtet. Da hat das Kopftuch nichts verloren. 
  • Religion ist Behauptung und nicht begründbar
  • Religion ist als Meinungsfreiheit geschützt, aber nicht mehr

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Der ganze Text:

Ein Kopftuchverbot in der öffentlichen Schule verletzt das Gleichheitsgebot

Bern, 25.08.2010 - Die EKR stellt sich gegen das Kopftuchverbot, das der Kanton St. Gallen vorschlägt, weil dieses eine Sondermassnahme gegenüber einer einzigen Religion darstellt und damit das Rechtsgleichheitsgebot bezüglich der Religionsausübung verletzt.

Die EKR sieht in dem von der St. Galler Erziehungsbehörde mit einem Kreisschreiben angestrebte Kopftuchverbot für Schülerinnen eine gegen die muslimische Minderheit gerichtete (primär parteipolitisch motivierte) Aktion und hält diese darum für unstatthaft.

Das Kopftuch fällt in den Bereich des religiösen Selbstverständnisses, das in unserem Land geschützt ist, solange es kein übergeordnetes Grundrecht verletzt. Die EKR hält eine Einschränkung religiöser Kennzeichen für Lehrerinnen in ihrer öffentlichen Funktion, wie das Bundesgericht 1997 entschieden hat, für vertretbar - nicht aber ein solches Verbot für Schülerinnen und Arbeitnehmerinnen.Dieses ist nicht nur ein Angriff auf ein für die betroffenen Frauen verbindliches religiöses Gebot, es verletzt auch das Prinzip der Gleichbehandlung, weil es nicht analog für andere Religionsgemeinschaften gilt.

Die Berufung auf Integrationsbemühungen ist ein Vorwand, die angestrebte Regelung im Gegenteil integrationshindernd. Das Ansinnen schafft mehr Probleme, als es löst, meint die EKR. Konstruktive Integration zielt nicht auf die Auslöschung von Unterscheidungsmerkmalen. Doch gerade dies will man mit der Vorlage erreichen, wenn man im Kopftuch nur ein eliminierbares "Mittel für den Ausdruck kultureller Identifikation" (so der St. Galler Erziehungsrat) sieht. Der Vorschlag aus St. Gallen kann eine gesamtschweizerische Signalwirkung haben – er darf gerade deswegen nicht 'Schule’ machen. Themen, bei denen es um Gleichbehandlung und Religionsfreiheit geht, sollten durch eine weitsichtige Politik und gesunden Menschenverstand in die richtigen Bahnen gelenkt werden.

Mittwoch, 25. August 2010

Religionspolizei

In Frankreich geht die Religionspolizei um und sorgt dafür, dass Muslime wie Nichtmuslime den Ramadan einhalten:


Ein kleiner Junge wird spitalreif geschlagen, weil er im Ramadan einen Lutscher leckt (kein Muslim), einem Mann wird der Schädel eingeschlagen, weil er auf einer Terrasse isst, im Ramadan (Religion unbekannt), eine Frau wird zusammengeschlagen, weil sie im Ramadan Essen einkauft (Jüdin, was ihr gleich weitere Prügel einbringt.)
Im letzten Fall stand ein Wachmann daneben. Er griff nach eigenen Angaben nicht ein, weil er den Ramadan respektiert.

Das war natürlich keine offizielle Religionspolizei. Die kommt erst in den nächsten Jahren, nach und nach.

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Edit: ditto in Deutschland


Edit: Marokko lebt
Bürgerinitiativen in Marokko und Algerien fordern die Aufhebung des Fastenzwangs. Der soziale Druck, den Ramadan zu befolgen, ist stark, doch könnten die Initiativen dazu beitragen, eine Debatte über die zeitgemässe Umsetzung religiöser Gebote und die Verwirklichung individueller Freiheitsrechte anzustossen. (NZZ 2.9.2010)

Minarett-Abstimmung in Deutschland

Die Schweiz hatte eine Minarett-Abstimmung, die den Politikern und den Gutmenschen klar machte, dass die Zeit des Schönredens vorbei ist.

Deutschland hat Bücher, die denselben Effekt haben: Das Buch von Thilo Sarrazin zur Migrantenthematik ist auf Rang 1 von Amazon:

Donnerstag, 19. August 2010

Die Goldene Regel und die Zivilisation

Unsere Zivilisation beruht auf der Goldenen Regel und dem kritischen Denken. Auch wenn wir es nicht immer schaffen, das durchzuhalten, sind dies die Orientierungspunkte. Eine Gesellschaft, die hingegen auf Unterwerfung aus ist, kann damit nicht verträglich sein.


Mehr dazu hier (englisch)


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Schröters Blog zum Dschihad: klickmich
Nebeldeutsch Infos zum Dschihad: klickmich

Dienstag, 17. August 2010

Was Herr Kreis herbeireden möchte

Die Antirassismuskommission hat einen neuen Bericht geschrieben. Zum Rassismus, was denn sonst.

Da wird auch mit Beispielen erklärt, was Rassismus ist. Zum Beispiel so:
Beispiel einer Diskriminierung aufgrund mehrerer Merkmale:
Einem ausländischen Forscher wird ein Antrag auf Stipendien verweigert. Er fühlt sich nicht nur aufgrund seiner Herkunft sondern auch aufgrund seines Alters diskriminiert (p 18)
Er ist also  diskriminiert, weil er sich diskriminiert fühlt. Der Arme. (1)

Oder dann das hier:
Beispiel einer Diskriminierung aufgrund des Ausländischseins:
Eine Frau gibt ihrer Angst Ausdruck, weiterhin in ihrem Quartier zu wohnen. Die Nachbarn ereifern sich darüber, wie nutzlos es sei, das Quartier mit baulichen Massnahmen aufzuwerten, dies würde «lediglich den ‹Kopftüchern› dazu dienen, mit ihrem ‹unzähligen› Nachwuchs den ganzen Tag herumzuspazieren ». (p 25)
Das mag nicht nett sein, aber es ist kein Rassismus.

Laut Vorwort von Herrn Georg Kreis hat übrigens die Minarett-Initiative den Anstieg der Meldungen von rund 90 im Jahr 2008 auf rund 190 Meldungen im Jahr 2009 begünstigt.

Im Text heisst es dann allerdings
Über die Gründe für diese drastische Steigerung lassen sich nur Vermutungen anstellen. (p12)
Aber Herr Kreis kann ja nicht jeden Mist lesen, zu dem er ein Vorwort schreibt. (2)

Der Bericht zeigt vor allem eines: Herr Kreis möchte ein Rassismus-Problem herbeireden, aber wir haben nun mal keines. Damit hat er ein Problem: Denn er ist mitsamt seiner Kommission überflüssig.


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(1) Diskriminierung ist Unterscheidung, und damit noch nicht Rassismus. Der Bericht, wie auch Herr Kreis, vermischt die Begriffe suggestiv. Herr Kreis weiss natürlich, dass das nicht dasselbe ist, darum versucht er schon länger, ein Diskriminierungsgesetz hinzukriegen. Dann dürfen Sie nicht mal mehr gefahrlos sagen, dass Sie lieber in Amerika Ferien machen als in der Türkei.
(2) So sind ihm auch die Statistiken entgangen, die die Meldungen aufschlüsseln: Die gemeldeten Fälle haben in der Mehrzahl andere Motive als die Religion (p 25 und 26).

Siehe auch
Was Georg Kreis im Club wirklich sagte und Der politische Nutzen der Antirassismus-Kommission



Freitag, 6. August 2010

Warum es die Burka braucht

Vorher
Nachher

Kopftuch und Freiheit

Der Kanton St. Gallen will das Kopftuch an Schulen verbieten. Res Strehle, Chefredaktor bei Tages-Anzeiger in Zürich findet das schlecht. In seinem Kommentar im Tagi vom 6.8.2010 schreibt er unter dem Titel "Unbedeckt, aber engstirnig", das Verbot sei
in hohem Grade diskriminierend, weltanschaulich parteiisch und transparent nur bezüglich der Geisteshaltung ihrer Urheber. 
Mit anderen Worten: Kopftuch-Gegner sind engstirnig.

Dass das Kopftuch dazu führt, dass Mädchen ohne Kopftuch gemobbt werden ist ihm offensichtlich unbekannt. Dass dies schon lange untersucht und bestätigt, weiss er nicht oder es ist ihm wurst.
In EMMA steht eine Geschichte, die man als Einzelfall abtun könnte, aber Berichte aus anderen Ländern zeigen dasselbe Muster: Trägt ein Mädchen kein Kopftuch, dann kommt bald einmal ein Grosser Bruder und fragt, ob es denn keine gute Muslimin sei. Eine Schlampe. Und wenn das nicht reicht, dann kommt ein Mann mit Bart zum Vater und fragt ihn, ob seine Tochter denn keine gute Muslimin sei.

Der französische Staat, der das Kopftuchverbot eingeführt hat, machte das nicht aus dem Blauen heraus, sondern nach sorgfältigen Abklärungen durch zwei unabhängige Untersuchungskommissionen, die dann tatsächlich in die betroffenen Gebiete und Schulen gingen und tatsächlich die jungen Frauen befragten.

Man findet die Berichte leicht durch googeln mit rapport obin und rapport stasi. Sie sind auf französich abgefasst.

Das Ergebnis der Berichte ist eindeutig: Kopftucherlaubnis fördert den Druck auf die Mädchen, die kein Kopftuch tragen. Die Männer zeigen damit an, welche Frauen ihnen gehören.

Das Kopftuch wird so zur Hundeleine. Herr Strehle nennt das Freiheit.

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Das EMMA-Dossier zum Thema ist hier 
Nebedeutsch zum Kopftuch findet sich hier 
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Auch Farhad Afshar hat sich dazu geäussert (Tagi vom 6.8.2010):
«Es ist nicht die Politik, die zu bestimmen hat, was zu einer Religion gehört»
Aber dazu, was in der Schule gilt.
«Nach der Minarettabstimmung wird das der Schweiz erneut riesigen Schaden zufügen.»
Das kennt man als Indirekte Drohung. eine altbekannte Nebeldeutsch-Technik
Farhad Afshar befürwortet die Einführung der Scharia.
 

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