Vergessen Sie den Namen Molly Norris, die Zeichnerin aus Seattle. Es gibt sie nicht mehr. Der Islam hat sie zum Schweigen gebracht. Ohne Blut. Einfach so. Wie er das nun mal macht, wenn jemand zum Everybody Draw Mohammed Day aufruft.
Denn das ist beleidigend. Genauso wie viele andere Dinge. Darauf gibt's eine Fatwa.
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Die Zeichnung ist hier zu sehen.
Die Liste der Dinge, welche Muslime beleidigen ist hier
Die letzte Zeichnung von ihr sieht man in diesem Artikel
Donnerstag, 23. September 2010
Molly Norris?
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Donnerstag, September 23, 2010
Molly Norris?
2010-09-23T01:01:00-07:00
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Dienstag, 21. September 2010
Kopftuch und Ehrenmord
Was ist der Unterschied zwischen Kopftuch und Ehrenmord?
Das Kopftuch erinnert die Frauen daran, das sie sich den muslimischen Männern unterwerfen müssen.
Ehrenmord auch.
Das Kopftuch erinnert die Frauen daran, das sie sich den muslimischen Männern unterwerfen müssen.
Ehrenmord auch.
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Dienstag, September 21, 2010
Kopftuch und Ehrenmord
2010-09-21T00:41:00-07:00
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Sonntag, 19. September 2010
Islam heisst Frieden
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Sonntag, September 19, 2010
Islam heisst Frieden
2010-09-19T23:33:00-07:00
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Mittwoch, 1. September 2010
Bald sind wir mehr
Nun steht es auch schon mal in einer Zeitung:
Wendt berichtet, dass die Beamten vor Ort [in Duisburg] oft die Aufforderung hören zu verschwinden: „Das klären wir mit unserem Hodscha, nicht mit euch!“ Und laut Cebin wird Ordnungshütern auch schon mal eine demografische Drohung entgegengeschleudert: „Es dauert nicht mehr lang, dann sind wir in der Mehrheit.“ (Quelle)Ich habe solches schon früher gelesen. Es gehört offensichtlich zur Denkweise dieser Kultur.
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Mittwoch, September 01, 2010
Bald sind wir mehr
2010-09-01T00:02:00-07:00
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Montag, 30. August 2010
Wenn Journalisten Stimmen hören
Politiker und Journalisten sind empört über eine Aussage von Thilo Sarazin zu einem Judengen. Das Interview, in dem Sarrazin von Genen spricht, ist hier. Und hier der Ausschnitt:
Es gibt bestimmte genetische Merkmale, die auf eine jüdische Herkunft hinweisen. Mit einem DNA-Test von iGENEA kann Ihr DNA-Profil auf diese Merkmale hin untersucht werden.
Aber die Journalisten wissen es besser:
Woher wissen die Herren, dass er Gene statt Kultur sagen wollte, dort wo es um die Immigranten geht, und noch viel lieber Rasse gesagt hätte? Gedankenlesen? Visionen? Stimmen?
Was Journalisten und Politiker aus seiner Aussage heraushören, lässt vermuten, dass sie Stimmen hören. Da verbirgt sich der Antisemitismus, den man gerne dem anderen anhängen möchte (1). Man sagt dem Projektion.
Es gibt Spezialisten, die solchen Journalisten und Politikern helfen können. Die Kosten übernimmt die Krankenkasse.
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(1) «Jüdisches Gen» erzürnt die Deutschen und macht Israelis stolz (Tagesanzeiger 31.8.2010)
Necla Kelek zur Sache
Rezension FTD: "Sarrazins Buch ist erstaunlich sachlich"
Sarrazins Erläuterung (die er auch an der Buchvorstellung brachte)
Ein Intelligenzforscher zur Intelligenz
Korrelationen der Intelligenz (Vererbbarkeit):
Welt am Sonntag: Wer genau ist jenes „Wir“, von dem Sie im Buch sprechen?Damit wirbt auch die Firma Igenea bei Leuten, die mehr über ihre Vorfahren erfahren möchten
Sarrazin: Die Identität eines Volkes oder einer Gesellschaft ist ja nichts Statisches, dennoch gibt es sie. Es gibt eine französische, deutsche, holländische Identität. Wenn es richtig läuft, wachsen Zuwanderer in solche Identitäten hinein, sie lösen sich aber irgendwann in dieser Identität auf, das Bild vom Melting Pot ist ja nicht falsch. Völker ändern im Laufe der Zeit ihr Gesicht, aber sie tun dies aus der kontinuierlichen Fortentwicklung ihrer Identität heraus. Es gibt über mehr als 1000 Jahre ein kulturelles Kontinuum der Entwicklung aus dem westfränkischen Reich in das heutige Frankreich und aus dem ostfränkischen Reich in das heutige Deutschland. Die kulturelle Eigenart der Völker ist keine Legende, sondern bestimmt die Wirklichkeit Europas.
Welt am Sonntag: Gibt es auch eine genetische Identität?
Sarrazin: Alle Juden teilen ein bestimmtes Gen, Basken haben bestimmte Gene, die sie von anderen unterscheiden.
Es gibt bestimmte genetische Merkmale, die auf eine jüdische Herkunft hinweisen. Mit einem DNA-Test von iGENEA kann Ihr DNA-Profil auf diese Merkmale hin untersucht werden.
Aber die Journalisten wissen es besser:
Welt am Sonntag: Wer „Kultur“ sagt und „Gene“ und noch lieber „Rasse“ gesagt hätte, der muss mit Vorwürfen rechnen.
Woher wissen die Herren, dass er Gene statt Kultur sagen wollte, dort wo es um die Immigranten geht, und noch viel lieber Rasse gesagt hätte? Gedankenlesen? Visionen? Stimmen?
Was Journalisten und Politiker aus seiner Aussage heraushören, lässt vermuten, dass sie Stimmen hören. Da verbirgt sich der Antisemitismus, den man gerne dem anderen anhängen möchte (1). Man sagt dem Projektion.
Es gibt Spezialisten, die solchen Journalisten und Politikern helfen können. Die Kosten übernimmt die Krankenkasse.
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(1) «Jüdisches Gen» erzürnt die Deutschen und macht Israelis stolz (Tagesanzeiger 31.8.2010)
Necla Kelek zur Sache
Rezension FTD: "Sarrazins Buch ist erstaunlich sachlich"
Sarrazins Erläuterung (die er auch an der Buchvorstellung brachte)
Ein Intelligenzforscher zur Intelligenz
Korrelationen der Intelligenz (Vererbbarkeit):
Estimates in the academic research of the heritability of IQ have varied from below 0.5 to a high of 0.9. A 1996 statement by the American Psychological Association gave about .45 for children and about .75 during and after adolescence. A 2004 meta-analysis of reports in Current Directions in Psychological Science gave an overall estimate of around .85 for 18-year-olds and older.
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Montag, August 30, 2010
Wenn Journalisten Stimmen hören
2010-08-30T02:17:00-07:00
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Sonntag, 29. August 2010
Merkel warnt vor Fitna
In der Diskussion um die Äusserungen hat sich jetzt auch Frau Merkel eingeschaltet:
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Siehe auch Wenn Journalisten Stimmen hören
"Die Art und Weise, wie hier geredet wird, spaltet die Gesellschaft", sagte Merkel.Das ist islamische Ausdrucksweise und Denke: Was zu Spaltung führt, muss vermieden werden. Kritik ist untersagt, denn sie bedeutet Spaltung. Diskussion ist schlecht, denn sie bedeutet Spaltung, auf islamisch Fitna, auch mal übersetzt als Aufruhr gegen die göttliche Ordnung. Und diesen Aufruhr will ja keiner. Da erträgt man lieber, was nun die göttliche Ordnung verlangt.
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Siehe auch Wenn Journalisten Stimmen hören
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Sonntag, August 29, 2010
Merkel warnt vor Fitna
2010-08-29T22:04:00-07:00
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Freitag, 27. August 2010
Kreis: Kopftuch für Musliminnen verbindlich
Die Eidgenössische Rassismus-Kommission richtet sich nach Riad: Die Kommission unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Georg Kreis bezeichnet das Kopftuchverbot für Schulen in St.Gallen als
Zur Information:
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Der ganze Text:
Ein Kopftuchverbot in der öffentlichen Schule verletzt das Gleichheitsgebot
Bern, 25.08.2010 - Die EKR stellt sich gegen das Kopftuchverbot, das der Kanton St. Gallen vorschlägt, weil dieses eine Sondermassnahme gegenüber einer einzigen Religion darstellt und damit das Rechtsgleichheitsgebot bezüglich der Religionsausübung verletzt.
Die EKR sieht in dem von der St. Galler Erziehungsbehörde mit einem Kreisschreiben angestrebte Kopftuchverbot für Schülerinnen eine gegen die muslimische Minderheit gerichtete (primär parteipolitisch motivierte) Aktion und hält diese darum für unstatthaft.
Das Kopftuch fällt in den Bereich des religiösen Selbstverständnisses, das in unserem Land geschützt ist, solange es kein übergeordnetes Grundrecht verletzt. Die EKR hält eine Einschränkung religiöser Kennzeichen für Lehrerinnen in ihrer öffentlichen Funktion, wie das Bundesgericht 1997 entschieden hat, für vertretbar - nicht aber ein solches Verbot für Schülerinnen und Arbeitnehmerinnen.Dieses ist nicht nur ein Angriff auf ein für die betroffenen Frauen verbindliches religiöses Gebot, es verletzt auch das Prinzip der Gleichbehandlung, weil es nicht analog für andere Religionsgemeinschaften gilt.
Die Berufung auf Integrationsbemühungen ist ein Vorwand, die angestrebte Regelung im Gegenteil integrationshindernd. Das Ansinnen schafft mehr Probleme, als es löst, meint die EKR. Konstruktive Integration zielt nicht auf die Auslöschung von Unterscheidungsmerkmalen. Doch gerade dies will man mit der Vorlage erreichen, wenn man im Kopftuch nur ein eliminierbares "Mittel für den Ausdruck kultureller Identifikation" (so der St. Galler Erziehungsrat) sieht. Der Vorschlag aus St. Gallen kann eine gesamtschweizerische Signalwirkung haben – er darf gerade deswegen nicht 'Schule’ machen. Themen, bei denen es um Gleichbehandlung und Religionsfreiheit geht, sollten durch eine weitsichtige Politik und gesunden Menschenverstand in die richtigen Bahnen gelenkt werden.
Angriff auf ein für die betroffenen Frauen verbindliches religiöses GebotMusliminnen sind also unbedingt verpflichtet, Kopftuch zu tragen. Bald wird Herr Kreis eine Religionspolizei fordern, damit das auch durchgesetzt wird. Bei Widerstand wird gesteinigt.
Zur Information:
- Das Verbot für Angestellte dess öffentlichen Dienstes ist laut Kommission ok. Wenn es im einen Fall ok ist, dann ist die Verpflichtung zum Kopftuch nicht absolut, kann also auch für Mädchen an öffentlichen Schulen untersagt werden.
- Öffentliche Schulen sind zur Neutralität verpflichtet. Da hat das Kopftuch nichts verloren.
- Religion ist Behauptung und nicht begründbar
- Religion ist als Meinungsfreiheit geschützt, aber nicht mehr
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Der ganze Text:
Ein Kopftuchverbot in der öffentlichen Schule verletzt das Gleichheitsgebot
Bern, 25.08.2010 - Die EKR stellt sich gegen das Kopftuchverbot, das der Kanton St. Gallen vorschlägt, weil dieses eine Sondermassnahme gegenüber einer einzigen Religion darstellt und damit das Rechtsgleichheitsgebot bezüglich der Religionsausübung verletzt.
Die EKR sieht in dem von der St. Galler Erziehungsbehörde mit einem Kreisschreiben angestrebte Kopftuchverbot für Schülerinnen eine gegen die muslimische Minderheit gerichtete (primär parteipolitisch motivierte) Aktion und hält diese darum für unstatthaft.
Das Kopftuch fällt in den Bereich des religiösen Selbstverständnisses, das in unserem Land geschützt ist, solange es kein übergeordnetes Grundrecht verletzt. Die EKR hält eine Einschränkung religiöser Kennzeichen für Lehrerinnen in ihrer öffentlichen Funktion, wie das Bundesgericht 1997 entschieden hat, für vertretbar - nicht aber ein solches Verbot für Schülerinnen und Arbeitnehmerinnen.Dieses ist nicht nur ein Angriff auf ein für die betroffenen Frauen verbindliches religiöses Gebot, es verletzt auch das Prinzip der Gleichbehandlung, weil es nicht analog für andere Religionsgemeinschaften gilt.
Die Berufung auf Integrationsbemühungen ist ein Vorwand, die angestrebte Regelung im Gegenteil integrationshindernd. Das Ansinnen schafft mehr Probleme, als es löst, meint die EKR. Konstruktive Integration zielt nicht auf die Auslöschung von Unterscheidungsmerkmalen. Doch gerade dies will man mit der Vorlage erreichen, wenn man im Kopftuch nur ein eliminierbares "Mittel für den Ausdruck kultureller Identifikation" (so der St. Galler Erziehungsrat) sieht. Der Vorschlag aus St. Gallen kann eine gesamtschweizerische Signalwirkung haben – er darf gerade deswegen nicht 'Schule’ machen. Themen, bei denen es um Gleichbehandlung und Religionsfreiheit geht, sollten durch eine weitsichtige Politik und gesunden Menschenverstand in die richtigen Bahnen gelenkt werden.
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Freitag, August 27, 2010
Kreis: Kopftuch für Musliminnen verbindlich
2010-08-27T08:14:00-07:00
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